1. Einleitung 🇩🇪

„In einer materialistisch -verstandesbetonten Epoche wie der unseren schämen sich die Menschen ihrer Gefühle, sie fürchten sich vor Ihnen. Nichts kann Ihrem Talent mehr im Wege stehen als eine Sprache an der nur Ihre Stimmbänder teilhaben.“

Michael Chekhov *3

1.1 Über mich und wie kam ich dazu

In meiner Arbeit als Schauspieler hatte ich das große Glück über die Tankstelle Berlin auf diese wunderbare Methode von Michael Chekhov zu stoßen. (Ich werde in Zukunft Michael Chekhov schreiben mir ist bewußt, dass es auch andere Schreibweisen gibt wie: Michail, Michael, Cechov, Chechov, Čhechov, Tschechow usw.) 

In meiner Arbeit als Schauspieler mit der Chekhov-Methode hatte ich die Erfahrung gemacht, dass ich tiefer in die Rolle einsteigen konnte. Meine Phantasie bezüglich der Haltung und Situation wurden durch die Übungen mehr angeregt und meine mentalen Fähigkeiten zur Konzentration gestärkt. Ich konnte außerdem destruktive Gedanken des „Alltags-Ichs“ wie: „Kannst du den Text noch?“ oder „Was denkt wohl das Publikum“ auflösen und relativieren und kam somit auf eine authentischere Ebene meiner Emotionen.

„Čhechov betont immer wieder, dass Körper und Geist sich ständig gegenseitig bedingen und in einer Wechselwirkung zueinander stehen, da der Mensch die meisten Erlebnisse nicht nur seelisch sondern auch leiblich und umgekehrt erfährt. Deswegen ist es bedeutend, dass Körper und Psyche gleichermaßen Beachtung innerhalb der schauspielerischen Arbeit finden, denn der Körper ist in seiner physischen Rolle genauso unentbehrlich wie sein Innenleben, da die schöpferischen Ideen durch ihn ausgedrückt werden und er für den Künstler als Instrument agiert.“ (S. 53.) https://docplayer.org/138266232-Diplomarbeit-titel-der-diplomarbeit.html

2.2 Warum im Jazz und meine Hypothese

Unsere Zeit hat zu Intuitionen und ihren Wirklichkeiten keine rechtes Verhältnis mehr.“*13

Wenn ich Jazz-Sänger und Musiker höre bleibe ich oftmals unberührt und vermisse die Individualität des Künstlers in der Musik, es ist häufig sehr brav und emotionslos, oder die Emotionen sind nicht fokussiert es kommt nichts rüber. Warum wollen diese Künstler auf die Bühne frag ich mich dann, was wollen sie erzählen? Was ist deren Story? Dann gibt es Musiker auf die ich gebannt starre und mich frage, was ist bei denen denn anderes, warum bin ich so konzentriert und von deren Emotion gepackt. Es ist ja richtig sein seine Stimme/Instrument technisch gut zu beherrschen, aber das ist eben nicht alles. Bei Symposien egal ob in Amerika oder in Deutschland kommt genau das immer wieder zur Sprache. Die jungen Künstler wären zwar technisch brillant, aber es fehlt Ihnen das gewisse persönliche etwas, der Spirit. Aber wie können wir diesen bekommen?

„Singers tend to radiate only with the voice as it is released from the larynx; but, by honoring the resonances that occur in the whole body, sound can be radiated from head to toe. „*1. 

Meiner Meinung nach sollte an Musikhochschulen ein regelmäßiges Training erfolgen welches diesen Spirit fördert. Aber geht das überhaupt? In den meisten Schulen wird sich ja bekanntlich hauptsächlich auf Dinge konzentriert die greifbar sind wie Technik und Theorie, Dinge die man abfragen kann, also die „richtig und falsch-Methode“ aber geht das auch mit dem Spirit? Wie kann man das messen? Wer sagt denn, was in der Kunst richtig ist was falsch? Wie soll man denn auch mal ungewöhnliche Wege gehen, wenn einem immer gesagt wird das ist falsch. Viele Künstler sind doch gerade über abstrakte erst mal fremde Ideen zu ihrer authentischen Sprache und zu sich gekommen, wo auch Fehler und Umwege wichtig waren. Gesangstechniken wie z.B. Estill sind natürlich Grundbausteine sie schaffen ein Bewusstsein für körperliche und klangliche Vorgänge, aber sie fördern kein Bewusstsein für einen authentischen künstlerischen Ansatz einer künstlerischen Seele die auch gefördert werden muss.

„Das Leben, das Feuer, der Charme, die Attraktivität einer Aufführung werden nur durch ihre seelische Atmosphäre bestimmt … ohne Seele ohne Atmosphäre bleibt es kalt. Der Zuschauer blickt gleichgültig auf die Bühne und findet Trost im Kritisieren, im Urteilen und Verurteilen.“

Michael Chekhov *3 S.241.

Es braucht also eine Technik die die Authentizität fördert, die man bewerten kann und die einen Freiraum schafft der nicht einengt aber auch strukturiert. Es gibt ja hinsichtlich dieser Thematik schon tolle Ansätze wie in dem Buch „the inner game of music“ oder „effortless mastery“ beschrieben und an manchen Musikhochschulen schon umgesetzt werden. Die Chekhov Methode könnte meiner Meinung eine weitere sein. Mit ihrem breiten Themengebiet hat sie viele interessante und ungewöhnliche Ansätze und läßt einem Raum selber ins denken zu kommen und die Technik für sich anzuwenden ohne eine strikte Gebrauchsanweisung. Am mir werde ich diese Technik hinsichtlich der Musik probieren, um zu schauen ob sie mich tatsächlich künstlerisch weiter bringt. Es ist mir aber auch wichtig die Methode von außen zu betrachten, wie sie bei anderen Musikern und Sängern funktioniert und ankommt. Deshalb meine Hypothese:

Hypothese: Die Chekhov Methode hilft Jazzsänger*innen und Jazzmusiker*innen die Phantasie für Ideen anzuregen, ihren Klang zu verbessern und sich mehr zu fokussieren in dem was sie tun. „Ich bin mir sicher das diese Technik auch in der Musik ein sehr hilfreiches Tool für Emotionalität, Präsenz und Ausdruck sein kann.“ (Proposal 2019)

„A Wise Man Opens My Eyes“

Marilyn Monroe

2. Über die Technik / State of the art

2.1.Der Erfinder

Michael, Alexandrowitsch Chekhov,  29. August, 1891 in Moskau gestorben am 30. September 1955 in Beverly Hills, war der Neffe von dem berühmten Schriftsteller Anton Tschechow, ein Oscar-prämierter Schauspieler und Erfinder der Chekhov Schauspiel-Methode. 

Unter dem Einfluss von Konstantin Stanislawski und Jewgeni Wachtangow begann er schon früh am Moskauer Künstlertheater eigene Ideen zu einer Schauspieltechnik zu entwickeln.

Chekhov war ursprünglich Schauspieler in Stanislavskys Theatertruppe und entwickelte seine eigene Methode, die auf jahrzehntelanger kreativer Arbeit, Selbstbeobachtung und pädagogischer Erfahrung beruhte. Als sein Ansatz in Schauspielschulen weithin akzeptiert wurde, haben Leistungstheoretiker Chekhovs Schauspieltechniken durch die Linse der kognitiven Neurowissenschaften untersucht

(Blair, 2007 *5; Kemp, 2012*6 ; Lutterbie, 2015 *7).

Mit schien auch eine weitere große Inspirationsquelle und wahrscheinlich der Ursprung seiner Ideen zu der psychologischen Geste, das Zusammentreffen mit dem Gründer der Anthroposophie Rudolf Steiner. „Er studierte Rudolf Steiners Schriften und stieß auf seinen ersten Grundgedanken, der die Anfänge zur Entwicklung der psychologischen Geste markierte.“ Dieses Zitat ist aus einer interessanten Diplomarbeit von Nina Nathalie Bartsch die eine einen Zusammenhang zwischen Chekhovs Idee der Geste und Steiner sieht.

Chekhovs Weg führte ihn von Moskau, nach Berlin, Wien nach England, wo er weiter mit Schülern an seiner Methodik arbeitete. Nach der Flucht nach Amerika hatte in New York die Vorstellung seiner Methode eher mäßigen Erfolg, man empfand seine Gedanken doch sehr abstrakt. Doch später in Hollywood stellte sich die Kraft seiner Technik herraus, als er mit Filmschauspielern wie: Marilyn Monroe, Antony Quinn, Gregory Peck, Ingrid Bergmann arbeitet.

Mehr über Chekhov

2.2 Worum geht es Inhaltlich ?

Die Technik ist nicht einfach in Worte zu fassen. Da schwirren Worte wie Konzentration, Imagination und Geste im Raum. Ich würde sagen die psychologische Geste ist das eigentliche Kernstück Chekhov Arbeit, etwas was alle anderen Techniken (Atmosphären und Imaginary Center) verbindet. Es ist eine Bewegung/Geste die man sich im Außen des Körpers vorstellt und an der man sich einfach gesagt fokussiert. Deshalb wird die Technik immer in die Schauspieltechniken eingeordnet, die von außen nach innen arbeiten. Was ich völligen Quatsch finde, denn gerade diese Technik arbeitet mit der Wechselwirkung und das abgleichen beider Pole. Es beginnt mit der Idee der gewünschtes Bildes von innen und wird dann durch die Fokussierung und Konzentration im Außen verschärft dann von innen durch meine Erfahrung und Imagination wird dieses Bild in jeglicher Form lebendig und durch den meinen Ausdruck wieder nach außen ins Freie geben. Beim Imaginary Tool wird dieses Prinzip denke ich am deutlichsten.

„Diese Arbeit, eröffnet viele Möglichkeiten, und die Schüler müssen lernen, worauf sie Ihre Aufmerksamkeit zu richten haben.“

Lenard Petit (Schauspielcoach) *2

Nina Natalie Bartsch beschreibt die Technik aber auch ganz treffend: „Ausgehend von der schöpferischen Energie, die dem Künstler zu eigen ist, und mithilfe der Anwendung von Imagination und Konzentration, bewegt man sich mit der Methode Čhechovs auf dem Gebiet künstlerischer Selbsterziehung.“ … „Seine Arbeitsmethoden basieren auf einem ausgeprägten Vorstellungsvermögen, das heißt, eine lebendige Phantasie und die Fähigkeit zur Imagination sind wichtiger Bestandteil für das kreative Schaffen des Schauspielers, da er selbst der Erzeuger seiner Gestalten ist. Die Verbindung zwischen Körper und Geist soll die Konzentration und das Vor- stellungsvermögen ausbilden.“ *12 Nina-Natalie Bartsch S.50; S.52.

„Das Leben, das Feuer, der Charme, die Attraktivität einer Aufführung werden nur durch ihre seelische Atmosphäre  bestimmt… Ohne Seele ohne Atmosphäre bleibt es kalt. Der Zuschauer blickt gleichgültig aus die Bühne und findet Trost im Kritisieren, im Urteilen und Verurteilen.“

Michael Chekhov*3 S.241

Nach der Čhechov-Methode wird mittlerweile an renommierten Schauspielschulen unterrichtet und in den letzten Jahren rückte sie immer mehr ins Zentrum theaterpädagogischen Interesses. Auffällige Übereinstimmungen lassen sich bei Betrachtung der schauspieltechnischen Hilfsmitteln finden, mit denen der Darsteller dazu angeregt wird sein ‚Alltags-Ich‘ auszuschalten und sein höheres Bewusstsein zu aktivieren. Gemäß der Dreigliederung des menschlichen Seelenlebens arbeitet auch Čhechov auf kreative Weise mit einer Spaltung des Bewusstseins. *12 Nina-Natalie Bartsch S. 116.

Wo kann diese Methode lernen:

Vielleicht am bekanntesten ist das möglich bei Lennard Petit im actingstudio New York, dessen Buch ich auch teilweise für meine Übungen und zur Ideengebung nutzte und mit dem ich per a-mail im Kontakt stand. Leider kam es zu keinem Treffen in New York und spezifische Fragen zu stellen. In Berlin gibt es zum Beispiel auch eine Schauspielschule die sich auf diese Methode spezialisiert hat. Es gibt sogar eine Europäische Institution mit Sitz in Hamburg. Mehr im Anhang.

2.3. Wo wurde schon in Richtung Gesang und Chekhov geforscht 

„The Chekhov Technique will work with imagination and psychological gesture to support a free and fluid interpretation of the songs.Specific applied elements of Chekhov Technique will support the actor/singer for the aim of a free and fluid interpretation oft its songs. Among other things the work with Imagination and Psychological Gesture applied to the singing get studied.“

https://www.chekhovacademy.com/workshop/singing-techniques-for-actors-performers-singers/

Interessanter Weise gibt es hauptsächlich zu Gesang und Chekhov die Verbindung zur Oper. Das ist natürlich klar weil es sich natürlich mehr um eine darstellende Form als bei Jazzgesang handelt. Es gibt ein paar Paper dazu die aber nicht alle veröffentlicht sind oder mir zu teuer waren aber aus dem abstract kann man schon etwas erfahren zum Beispiel von:

Leslie Bennett schreibt in ihrem Paper: Inspired states: adapting the Michael Chekhov Technique for the singing actor online veröffentlicht am 29 Jul 2013

„The singing actor faces special challenges in bringing the truth to the stage, since he or she must undertake to balance naturalistic spontaneity within a discipline that is at once heightened and highly polished. The actor must perform the structure laid out in the text, yet freely improvise within that structure, making discoveries and decisions moment by moment in order to tell the truth onstage. Clues are embedded within the composition both to suggest and, often, to impel the performer toward a range of acting choices. Chekhov’s emphasis on the performer’s creative individuality and intuition, his reliance on imagery, movement, improvisation, form a brilliant partnership with the singing actor, since music inherently possesses meaning, images, atmospheres, and gestures. By engaging, experimenting with, and exercising Chekhov’s ideas, the singing actor can develop an enlivened and specific method to help her reliably achieve what Chekhov calls the state of inspiration.“

Leslie Bennett

Eine zweite Seite habe ich gefunden die ich Eingangs schon zitiert habe von James Haffner *1. Sein Blickpunkt ist auch eher von der Oper her, aber er beschreibt interessante Dinge:

„Young singers tend to regard the throat as the source for impulse for their work as opposed to what Michael Chekhov describes as Ideal Center. The result is the “singing-head” effect, where the performance is concentrated from the neck up creating a disconnect with the singer’s body. Another common trap is that the singer will attempt gestures (albeit “habitual” gesturing) resulting in acting from the shoulders and/or elbows. This inevitably leads to a high level of tension potentially (and usually) inhibiting the vocal technique. By engaging a physical approach to the character, singers will reconnect the voice to the rest of the body, limiting physical (and vocal) tension and expressing full presence of character. In a training scenario, this aspect of the technique must be addressed first…The Michael Chekhov approach to theatre training, however, requires no adaptation in its application to music-theatre. The tenets of the technique can be expressed fully in musical form, which facilitates a more integrated and richer performance approach. By focusing on a vocabulary rooted in music, the Michael Chekhov technique is invaluable in the training of young opera singers.

2.4. Wo wurde die Technik wissenschaftlich genutzt ?

Spannend ist natürlich die neurowissenschaftliche Forschung im Bezug auf Chekhov. Die Wissenschaftler sind sehr erstaunt, dass jemand schon so früh mit Themen arbeitete die vielen zu der Zeit sehr schleierhaft vorkamen, jetzt aber immer mehr wissenschaftlich fundiert werden. Ich habe eine Paper gefunden in dem es um die Beziehung von kinästhetischen Empfindungen, emotionalen Zuständen und kognitiven Prozessen geht und in wie weit die Bewegung und die Übungen von Chekhov einen immensen Einfluss auf die Psyche haben. Dieses Paper bekräftigt auch meine Gedanken in dem es sagt: „Modern embodied approaches to cognitive science overlap with ideas long explored in theater. Performance coaches such as MichaelChekhov have emphasized proprioceptive awareness of movement as a path to attaining psychological states relevant for embodying characters and inhabiting fictional spaces. “ …“The key assumption underlying these approaches is that the mental processes we associate with cognition are fundamentally linked to bodily processes, such as perception and movement (and, by extension, to the environment in which the body is situated)“. …“These findings provide a preliminary support for Chekhov’s intuition that expanding and contracting physical actions exert opposite effects on the practitioners‘ psychological experience. Further studies are needed to consider a wider range of factors at work in Chekhov’s method and the embodied experience of acting in general.“

Als Schauspieler und Musiker ist es natürlich schwer tiefer in die Neurowisschaft einzudringen. Ich hätte mich sicher auch näher und länger wissenschaftlich Dingen wie Embodiment: kognitiven und kinestetischen Verbingungen beschäftigen, oder zum Beispiel tiefer mit dem spannenden Feld der Spiegelneuronen im Bezug auf Chekhov eingehen und forschen können, aber dich empfinde das wichtig aber in meinem Falle zu unkünstlerisch. Weiterführende Informationen zu den wisschenschaftlichen Themen werde ich in den Anhang hängen.

2.5. Ähnliche Prinzipien und Techniken in der Musik

Viele Techniken arbeiten mit den ähnlichen Mitteln wie Chekhov. So wie die angesprochene Embodiment-Methode. Ich empfinde aber auch eine Ähnlichkeit zu der Theorie oder Herangehensweise der „Ausatmen und Einatmer-Methode“ oder auch die Hanzeichen und das „head-neck anchoring“ der Estill Gesangsmethode hat Aspekte davon, selbst die Handzeichen der Solmisation sollen den Effekt es außen spiegelns und innen reflektierens wieder geben. Die ganze Idee vom mentalen Training würde auch gut in den Bereich passen, aber ich empfand dass es zu sehr vom eigentlichen Thema ablenkte, deswegen bin ich darauf nicht näher eingegangen und habe nach vergleichen gesucht.

Aber wichtig im Bezug auf Chekhov fand ich diese Bücher „Bewegungslinien der Musik“, „the inner game of music“, „Effortless Mastery“ und „Die Schule der Stimmenthüllung“. Leider habe ich diese Bücher zu spät gekauft und gelesen um sie mehr in meine Arbeit zu integrieren. Auf der anderen Seite denke ich wäre es auch zu viel zu viel Imput, bei der sovieso schon thematisch riesiegen Technik von Chekhov. Im Literaturbereich werde aber kurz auf diese Bücher eingehen.

2.6. Meine Idee

Am Anfang der intensiversn Beschäftigung dieser Technik, habe ich gemerkt wie umfangreich die verschiedenen Übunge und Ideen sind, und wie viel mehr Ideen von Schülern Chehkovs dazukommen. Ich habe einfach versucht mich merh intuitiv-empirisch und spielerisch mich dem Thema zu nähern, wahrscheinlich ganz wie es Chekhov es getan hätte.

Mehr darüber im Methoden-Teil.

Anhang, Literatur:

1-James Haffner (2017).Musical Synthesis of the Michael Chekhov Technique: Integrated Training for the Singer – weblink critical stages

2-Lenard Petit (2010). Dei Cechov Methode. engl. Routledge. dt.Übersetzung 2014 Leipzig: Henschel Verlag

3-Michael A.Cechov (1998). Die Kunst des Schauspielers. Stuttgart: Verlag Urachhaus

4- Ana Hedberg OleninaEric L. AmazeenBonnie Eckard, and  Jason Papenfuss(2019),Embodied Cognition in Performance: The Impact of Michael Chekhov’s Acting Exercises on Affect and Height Perception. Published online

5-Blair R. (2007). The Actor, Image, and Action: Acting and Cognitive Neuroscience. London: Routledge.

6-Kemp R. (2012). Embodied Acting: What Neuroscience Tells us About Performance. London: Routledge.

7-Lutterbie J. (2015). “The dynamics of psychological gestures,” in The Routledge Companion to Michael Chekhov, eds Autant-Mathieu M., Meerzon Y., editors. (London: Routledge; ), 96–110. 

8-Wilson N. L., Gibbs R. W. (2007). Real and imagined body movement primes metaphor comprehension. Cogn. Sci. 31 721–731. 10.1080/15326900701399962

9-Van Dantzig S., Pecher D., Zeelenberg R., Barsalou L. W. (2008). Perceptual processing affects conceptual processing. Cogn. Sci. 32 579—-590. 10.1080/03640210802035365 

10-Glenberg A. M. (2010). Embodiment as a unifying perspective for psychology. Wiley Iinterdiscip. Rev. Cogn. Sci. 1 586—-596. 10.1002/wcs.55 

11-Sulutvedt U., Mannix T. K., Laeng B. (2018). Gaze and the eye pupil adjust to imagined size and distance. Cogn. Sci. 42 3159—-3176. 10.1111/cogs.12684

12 Nina-Natalie Bartsch (2015) online published. Wien

13 Valborg Werbeck-Svärdström(2010) der Verlag am Goetheanum

14 Barry Green, Timothy Gallwey „The inner game of music“ (1986) Doubleday Verlag. deutsch (2008) Prof. Gerhard Hamann. allesimfluss Verlag

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