Andrew Saragossi Duo 28.01.2020

Das Formular habe ich heute weggelassen, weiß nicht ob das so viel bringt. Heute haben wir wieder mit „Wonderful“ angefangen im rubato. Das ist gut um Zeit zu gewinnen um die Interpretation interessanter zu gestalten, mit verschiedenen Tempi zu arbeiten. Ich mache meistens zu viel!

4:31 „Wonderful“ Rubato in Phasen-Blocks die in verschiedenen Tempi sind, verschiedene feels. Ich bin für die Melodie uständig, und dazwischen ist Andrew zuständig.

Interessant. Ich muss mir glaube mehr klar sein was für ein Tempo machen möchte.

5:25 gut schnelles tempo muss mehr präzise sein.

5:38 gesprochen gut, neues Tempo reinbringen das ist immer schön gibt Andrew mehr Raum.

5:57 toller langer Ton hätte man noch ausbauen können.

6:15 gut mit kurzen Phrasen zu arbeiten. Andrew gibt was vor eine Textur und ich reagiere darauf und wir machen das im Wechsel…was kann man alles machen! Herumspielen.

7:56 Wäre eine guter klarer Anfang gewesen, also ein kleines Element nehmen und wiederholen!

-Eine schöne Version mit vielen Ideen und guten Ansätzen. Im führen im Wechsel ist gut. Vorgaben müssen sehr klar sein, damit der andere auch darauf einsteigen kann. Und ich muss auch besser zuhören um seine Idee zu hören. Für mich war es da schon schwer eine klare Ansage zu machen.

10:25 neue Version „Wonderful“: Mit lange Tönen spielen und Dissonanz treffen.

Schöne und interessante Klänge entstehen da.

12:35 schön über Wörter stolpern wie ne kaputte Platte und Andrew leichte Bewegungen hinten spielt, wieder kontrast.

Ich fand es schade, dass wir immer in den verteilten Rollen waren und Andrew immer die Begleitung war und ich die Melodie. Deshalb haben wir hier was neues Probiert, daraus kam das spielen miteinander. Also die Ping Pong Idee wieder, die Andrew schon in New York hatte.

14:30 Das wir im Wechsel die Melodie spielen „Trading“. Erst für längere Phrasen.

Unbewußt kamen wir auf die Ping Pong Idee, die wir schon in New York ausprobieren wollten. Dieser WEchsel gibt auch die Möglichkeit mit verschiedenen Rhythmen zu spielen. Nach einer Verständigung kam es dann zu dem Punkt: 

20:21 wo wir nacheinander die Töne spielten und auch mit dem Rhythmus variieren konnten.

22:25. Dann in verschiedenen Texture und abstrakt

Überraschend mit Rhythmus spielen ist gut.

Ich glaube für die Zukunft ist es wichtig sich die verschiedenen Ansätze die wir probiert haben anzusehen und aufzuschreiben und dann klarer einzusetzten. Dann kann man auch tiefer mit verschiedenen Texturen eindringen und sie ausarbeiten oder z.B. ein Genre/Rhythmen klarer angeben.

Diese Trading-Idee könnte ein guter Start des Stücks sein

28:00 neuer Versuch schön ist, wenn es abstrakt wird 28:53 

Was gut ist, dass diese Phrase der Melodie immer erkennbar sein wird uns als Punkt für eine Rückkehr sein kann…Ähnlich wie es mit den Texturen des Ping Pong.

33:42 neuer Versuch. Wie versuchen noch abstrakter mit dem Rhythmus zu spielen.Was schön ist sie Steigerung der Abfolge der Töne die im laufe immer wilder und abstrakter wird.

42:26 Delay hintereinander spielen auch ein gutes Mittel/Ansatz. Da können auch schöne Dissonanzen entstehen.

Was mochten wir: verschiedene Arten den Song zu begleiten nicht nur Bassnoten, Dissonanzen

54:15 Trade-Melodie in perkussiven Pitches. Ping Pong wieder auf einer anderen Weise. Dann diese Idee und dann weiterentwickeln. 

55:40 Wechsel zwischen perkussiven Tönen und gesungenen Tönen als Übung.

Was gut war sich nur auf zwei Texturen zu konzentrieren in dem Fall perkussiv und melodie, da ist man nicht immer gezwungen sich was neue zu überlegen.

59:50 gut hier kommen viele der Ideen zusammen, von dem Ton nacheinander, oder Delay, Texturen, weiterentwickeln des Themas. Toll dass man nun mit diesen Parametern spielen kann. Auch hier ist die Idee vom Ping-Pong spiel wieder im Hintergrund.

Was gut ist wenn jeder in seiner Welt bleibt und diese ausbaut. Der Ball oder die Bewegung sich selbständig macht. Dranbleiben! 

1:06:00 Steigerung mit dem Wiederholung in einen Loop dadurch fanden wir einen neuen groove. Für mich ist der Rhythmus wie 3 3 2 4 3 ( 8 und 7).

1:14:35 Andrew spielt den Loop in dem groove und ich singe die Ballade darauf, auch wieder ein gutes Element/Mittel um auch eine Form zu gestalten. Auch schön wieder der Dissonante klang von Grundton und ^7.

Auch der Groove hat viele Variationen in dem man zum Beispiel eine Note daraus wegläßt.

Weit entfernt zu einander, dann zusammen wieder zusammenkommen.

1:26:00 -ich übernehme eine perkussive Rolle, große Beeinflußung vom Ping Pong-spiel klanglich bei mir. Was auch spannend ist, wenn ich zum groove spontan eine zweite Melodie-Linie finde. Ich mache eine rhytmische Phrase unter seinem loop. Entweder in 3 er Ketten oder in Achtelnoten und jede Viertelnote betont. Mensch ich muss sowas echt üben! Off und Onbeats sind dann in der Wiederholung im wechsel.

1:31:40 War gut. Auch als Andrew sagte ich solle mir eine Bassdrum vorstellen, dass hat sofort meinen Sound geändert.

1:33:28 Wieder eine Idee von Andrew ich solle die Melodie im viertel groove singen, er spielt die Achtel. 1:42:00 wechseln wir wieder die Rollen der Tempi.

Meine Idee. Wir wir sollen mit der original Aufnahme spielen und dazu improvisieren war ganricht so einfach ohne soe zu imitieren. Vielleicht sollte man mal versuchen, diesen Klang ohne das Vorbild zu finden nachdem man dazu improvisiert hat.

Weitere Idee 1:50:35 für das Ending 11# löst sich auf und Andrew spielt mit seiner Multi-phonics

Also: sehr viel Material. Ideal wäre es den Song zu spielen und auf die verschiedenen Mittel immer wieder zugreifen zu können, wie aus dem Hut zu zaubern. Andrew sagt mit recht manches ist zu schwer es einfach so reinzubringen, das müsste man dann üben.

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